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nn Sie an Depressionen oder der Erschöpfungsdepression (Burnout) leiden, haben Sie vielleicht das Gefühl, so müde und ausgelaugt zu sein, dass Sie Ihre täglichen Aktivitäten nicht erledigen können. Die Steigerung des Energielevels ist zentral für die Burnoutbehandlung.

Vielleicht fühlen Sie sich so erschöpft, dass Sie kaum die Energie finden sich am Morgen anzuziehen. Zusätzlich zur Erschöpfung, leiden viele Menschen mit Depressionen auch unter Schlaflosigkeit. Andere wiederum fühlen sich so, dass sie die ganze Zeit schlafen könnte. Wenn Sie Probleme mit dem Schlaf haben,fragen Sie zuerst Ihren Arzt, um auszuschließen, dass andere Grunderkrankungen vorliegen, die Einfluss auf Ihren Schlaf haben könnten, wie zum Beispiel Atembeschwerden oder das "Restless-legs- Syndrom" .

Symptome wie Müdigkeit und Schläfrigkeit während des Tages könnten auch Nebenwirkungen bestimmter Medikamente zur Behandlung von Depressionen sein. Besprechen Sie Ihre Symptome mit Ihrem Arzt so bald wie möglich, um gegebenenfalls Ihre Dosierung anpassen und damit Ihre Schlafprobleme zu korrigieren.
Zusätzlich können Schlaf-Spezialisten auch in der Lage sein, Ihnen bei der Lösung Ihrer Probleme zu helfen. Symptome wie Schlafstörungen können mit psychische Erkrankungen wie Depressionen zusammenhängen. Die Behandlung einer Depression kann helfen den Energiemangel zu beheben und die Behandlung einer zugrunde liegenden organischen Erkrankung, die Schläfrigkeit verursacht, kann ebenfalls helfen Ihre Lebensqualität zu verbessern.

Im Folgenden einige Vorschläge für eine einfache Änderungen des Lebensstils, die helfen können, die Energie zu verbessern:

  • Achten Sie auf eine gesunde, ausgewogene Ernährung, um sicherzustellen, dass Sie alle Nährstoffe erhalten.
  • Trinken Sie ausreichend Wasser. Dehydrierung kann sich als Energiemangel darstellen.
    Halten Sie sich an ein regelmäßiges Trainingsprogramm. Körperliche Fitness kann dabei helfen, auf einem guten Energielevel zu bleiben.
  • Nutzen Sie Entspannungstechniken wie Yoga oder Meditation, um Stress in Ihrem Leben auszubalancieren.
  • Achten Sie auf eine überschaubare Arbeitsbelastung und einen akzeptablen Tagesablauf.
    Vermeiden oder beseitigen Sie Stress-Situationen.
  • Vermeiden Sie Rauchen, Alkohol und Drogenkonsum .
  • Bleiben Sie aktiv, auch wenn Sie müde sind. Treffen Sie sich mit Freunden oder erledigen Sie auch einfach nur Hausarbeit .

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Viele von Burnout geplagte Mitmenschen empfinden Antriebs- und Schlaflosigkeit, leiden unter Schlafstörungen, Schmerzen oder gar Taubheitsgefühlen.

Vielfach fühlen sie sich unverstanden, sei es durch ihr Arbeitsumfeld, Freunde und Bekannte, aber auch durch ihre Ärzte. Sie fühlen sich, als ob Ihnen alles zuviel ist und sie wissen nicht, wie es weitergehen soll.

Selbst wenn sie erkannt haben, dass sie an einem Burnout-Syndrom leiden, stellen sich oft Fragen wie, was nun unternommen werden soll, wie sehen überhaupt Beginn, Verlauf und das mögliche Ende des Burnouts aus? Was ist der erste Schritt?

Oder noch bedrückender für manche, „die Wiederkehr des Burnouts“ -geht alles wieder von vorne los?

Das sogenannte „Burnout-Syndrom“  oder "Burnoutsyndrom" ist gerade im Anfangsstadium eines beginnenden Burnouts mitunter schwierig zu erkennen und mitunter auch sich selbst einzugestehen.

Zeichen wie emotionale Erschöpfung, abnehmende Leistungsfähigkeit und Depersonalisation (Veränderung des ursprünglichen, natürlichen Persönlichkeitsgefühls) können auch bei einer vorübergehenden Arbeitsüberlastung auftreten. Treten diese Anzeichen jedoch gemeinsam mit einer gewissen Unzufriedenheit über die berufliche, private oder allgemeine Situation auf, so sollte man an ein Burnout-Syndrom denken.

Abgrenzung von der Umwelt und eine distanzierte oder negative Einstellung gegenüber den Mitmenschen sind dabei vielfach symptomatisch. In der Arbeit können Unkonzentriertheit und Müdigkeit zu einem Gefühl der dauernden Überforderung führen. Eine mangelhafte Leistungsfähigkeit wiederum kann dann in Folge zu ernsten Problemen im Job und auch manchmal auch in zwischenmenschlichen Beziehungen führen.

Übrigens kann Burnout nicht nur durch entsprechende Arbeitsbelastung hervorgerufen werden, sondern auch durch andere intensive Belastungen, wie Sie auch im privaten Bereich, zum Beispiel durch häusliche Pflege eines Angehörigen, entstehen können. Auch das Gegenteil eines "Burnouts" der sogenannte "Boreout" (to bore engl. = sich langweilen) zeigt nahezu identische Symptome.

Daher kann grundsätzlich jeder an Burnout erkranken, auch wenn die Häufigkeit in manchen Berufsgruppen höher ist als in anderen.

Eine Vielzahl von körperlichen Symptomen kann mit einem Burnout-Syndrom einhergehen: Kopfschmerzen, Schlafstörungen, innere Unruhe, Rückenschmerzen, Verspannung und Müdigkeit, aber auch Bluthochdruck, Herzrhythmusstörungen und Tinnitus sind zum Beispiel möglich.

Eine durch Burnout reduzierte Regenerationsfähigkeit des Körpers bedingt vielfach auch eine generelle Immunschwäche, die sich in einer Vielzahl von Folgeerkrankungen oder auch in einer gesteigerten Häufigkeit von Erkrankungen wie zum Beispiel Kopfschmerzen oder Erkältungen zeigen kann.

Wichtig ist allerdings auch ein Mikronährstoffstatuscheck, denn inzwischen weiss man, dass Burnout-Symptome wie Energielosig-, Müdigkeit, Abgeschlagenheit etc. Ihre Ursache in einem Mikronährstoffdefizit haben können.

Durch Stress wird unserem Körper eine Alarmsituation signalisiert.
Früher waren die natürlichen Reaktionen darauf Kampf oder Flucht. Für diese Hochleistungen setzt unser Körper unter anderem Stresshormone frei.

Deren Hauptaufgabe ist es, gespeicherte Energie aus den Körperdepots zu aktivieren. Heutige Stress-Situationen haben sich völlig

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gewandelt, denn wir empfinden Stress, unser Körper reagiert wie damals in der "Steinzeit", aber wir laufen nicht weg oder kämpfen. WIr bleiben sitzen und unser Körper hat Energie zur Verfügung gestellt, die wir nicht benötigen. Aber diese Energie bauen wir auch nicht ab. Schon allein daraus erklärt sich, warum tägliche Bewegung (nicht zwansgläufig Sport) für uns so wichtig ist. Ideal wäre es natürlich nach einem stressenden Ereignis kurz ein paar Treppen zu laufen oder sonst etwas zu körperlich zu unternehmen um die zur Verfügung gestellte Energie abzubauen.
Nicht abgebaute Energie und Stress schaden nicht nur den Körper, sondern auch den Geist!
Stress wirkt sich daher auf die Psyche genauso aus, wie auf die Befindlichkeit des Körpers. In medizinischen Studien wurden bisher eindeutige Zusammenhänge zwischen erhöhten Konzentrationen von Stresshormonen (Cortisol) und Krankheiten wie Alzheimer, Arteriosklerose, Magengeschwüre, Krebs, Parodontitis, Diabetes, Osteoporose, Impotenz und Schlaflosigkeit nachgewiesen.
Im Rahmen der Bestimmung eines Stressprofils wird anhand von mehrern Speichelproben der Tagesrhythmus der Stresshormone bestimmt. Es ist dafür keine stressauslösende Blutentnahme nötig. Als Probe werden Speichelabstriche genutzt.
Das kann man auch selbst feststellen, in dem man eine entsprechende Untersuchung über das Internet bestellt. Die Probe kann dann bequem zu Hause abgenommen werden, dann per Post an das Labor geschickt und innerhalb von ein paar Tagen kann man das Ergebnis dann ebenfalls via Internet abfragen.

Die Firma medivere bieten beispielsweise einen solchen "shop" unter www.medivere an. Da die Kosten für solche Untersuchungen meistens auch nicht von der Krankenkasse übernommen werden, kann man sich dann auch noch den Weg zum Arzt sparen.

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Zum Thema Stress, Stressmanagement und Burnout gibt es am 15.6.2015 eine kostenlose Infoveranstaltung in Seefeld in der Nähe von München. Beginn 18.00 Uhr!

Test für "Widerstandskraft gegen Stress" und "Burnout-Test"

können vor Ort anonym und mit sofortigem Ergebnis durchgeführt werden.

Im Rahmen der Veranstaltung werden folgende Fragen geklärt:

  • Aber was ist überhaupt Stress?
  • Warum gibt es ihn?
  • Was bewirkt er eigentlich?
  • Warum sind manche so gestresst und andere nicht?
  • Kann man Stress eigentlich managen?
  • Was sind persönliche Stressverstärker?
  • Hilfe! Ich bin Perfektion(x) 🙂
  • Führt Stress immer irgendwann zu Burnout
  • Was hat unsere Gesundheit mit unserer Widerstandkraft gegen Stress zu tun?

Antworten auf diese und noch viele weitere Fragen bietet die Infoveranstaltung, die in den Räumen der "Deutschen Heilerschule", Uneringer Str.1 in 82229 Seefeld stattfindet. Dauer: ca. 1 Stunde. Der Eintritt ist nach vorheriger Anmeldung kostenlos.

Bitte über das Kontaktformular anmelden!

 

Wie leicht ist es einen Burnout zu vermeiden? Weshalb wird die Diagnose Burnout immer häufiger und warum war Burnout früher seltener? Gibt es eine einfache Lösung für das Problem Burnout?

Wenn es früher tatsächlich seltener Burnout gegeben hat sollten wir auf die Suche gehen, was sich im Vergleich zu früher geändert hat. Sicherlich haben sich viele Faktoren in der Arbeits- und Freizeitwelt im Vergleich zu früher geändert. Wer jedoch den “bösen Arbeitgebern” und der Profitgier alle Schuld zuschiebt denkt sicherlich etwas zu kurz.

Download des Burnoutmagazins München

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Wenn man sich gut fühlt, dann kann man auch Stress leichter ertragen. Vielleicht ist das dem einen oder anderen gar nicht so bewusst -dieser Zusammenhang zwischen dem körperlichen Zustand, also wenn ich mich gesund und fit fühle, mit meiner Stärke stressige Situationen zu überwinden.

Mehr Widerstandskraft für Münchner gegen Stress

Daraus ergibt sich als einfache Konsequenz, dass man nicht nur über die "seelische" Komponente etwas für die eigene Widerstandskraft oder auch "Stress-Resilienz", also die "Widerstandsfähigkeit" gegen Stress tun kann, sondern auch über den körperlichen Zugang. Was ist damit gemeint? Wenn ich durch die entsprechende Ernährung und körperliche Bewegung meinen Körper in Schuss halte, dann tue ich nicht nur etwas für mein Gewicht, Gesundheit, sondern erhöhe durch eine relativ einfache Massnahme meine Stress-Resilienz.

Da eine ausreichende Versorgung des Körpers mit den notwendigen Mikronährstoffen, durch die sinkende Nährstoffdichte in unseren Lebensmitteln immer schwieriger, wenn nicht gar fast unmöglich wird, sollte man sich über den Einsatz von Mikronährstoffe informieren. Einen Test, welche Mikronährstoffe empfohlen werden, gibt es hier zum Download: Mikronährstoff-Test.

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Studien haben ergeben, dass die meisten Menschen im Verlauf der Jahreszeiten gewissen Verhaltens- und Stimmungsschwankungen unterliegen. Bei manchen Menschen können diese saisonalen Veränderungen jedoch zu Gesundheitsproblemen führen. Diese sogenannten „saisonalen affektiven Störungen“ (SAD), können jeden treffen.

Relativ unbekannt ist, dass solche saisonale Depressionen nicht nur im Herbst oder Winter auftreten können, sondern auch im Sommer oder zu jeder anderen Jahreszeit.

Arbeitet jemand beispielsweise viel Nachtschicht und schläft daher tagsüber, so kann das fehlende Sonnenlicht auch Auswirkungen in Form eines "Sommer-Blues" oder "Sommerdepression" haben.

Auch andere Arbeitsplätze, die durch Ihre Lage und durch lange Arbeitszeiten wenig oder keine Sonneneinstrahlung  erlauben können zu solchen Folgen führen. Auch tagsüber zum Schutz vor direkte Sonneneinstahlung abgedunkelte Räume können zu diesem Effekt führen. Das ist besonders dann denkbar, wenn es ein verregneter Sommer oder eine andere Jahreszeit mit wenig Sonnenlicht ist.

So wie der Beginn der saisonabhängigen Schwierigkeiten ist, genauso ist die Art der Symptome, individuell.

Die Behandlung mit Licht wurde vor rund dreißig Jahren entwickelt und hat sich als Therapie bewährt. Bei der Lichttherapie sitzt der Patient vor einem Lichttherapiegerät. Wichtig ist, dass das künstliche Tageslicht auf die Netzhaut fällt. Dazu muss der Patient nicht direkt in die Lampe hineinsehen. Durch den Sonnenlichtersatz, entsteht für den Körper der Eindruck, dass der Tag „länger“ ist. Auch Menschen, die an schlecht beleuchteten Arbeitsplätzen arbeiten, profitieren von einer Lichtdusche mit einem entsprechenden Gerät.

Viele Menschen, die unter einer Sommer-Depression oder -blues leiden, profitieren von der Lichtdusche, dabei sollten die Lampen medizinisch anerkannten Standards entsprechen. Es sollte übrigens schon vor den ersten Anzeichen mit der Lichtdusche begonnen werden oder wenn bereits eine Winterdepression bekannt ist.

Zusätzlich sollte auch das natürliche Tageslicht genutzt werden. Je mehr man sich im Freien aufhält, desto besser ist es für das Allgemeinbefinden. Deshalb wird angeraten, sich viel an der frischen Luft zu bewegen. Ob dies nun ein Spaziergang ist, Radfahren oder Joggen, ist gleichgültig.

Wichtig ist, dass Körper und der Kreislauf in Schwung kommen.

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Nach neueren Untersuchungen sind jährlich knapp sechs Millionen erwachsene Bundesbürger von einer Depression betroffen. In den Mitgliedsstaaten der EU sind es gar rund zwanzig Millionen Menschen pro Jahr.

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Überbelastung kann man am besten mit Entlastung begegnen. Dieser Ratschlag klingt oftmals sehr abgedroschen und hilft einem Menschen, welcher tagtäglich im Alltag gefordert wird, scheinbar wenig.

Doch kann auch ein täglich überforderter Stressgefährdeter durch zum Beispiel 1 bis 2 Stunden komplettes Nichtstun am Abend, das sogenannte Herumdösen oder Faulenzen, seinen Körper und vor allem Geist schon wieder in die Rekonstitution steuern.

Es existieren verschiedene Methoden, um dieses Faulenzen zu unterstützen und dem Körper damit das Gefühl der Entspannung, des „Abschaltens“ geben zu können, dies können sein:

    1. Stressereignisse löschen
    2. Integrative Lichttherapie
    3. Aromatherapie
    4. Mikronährstofftherapie
    5. Matrix ReImprinting®

Die einfachen Dinge des Lebens entspannen dabei den Körper individuell besser, als die Einnahme von Schmerzmitteln oder zusätzlicher geistiger Stress. Denn auch Medikamente, alkoholische Getränke etc. bedeuten eher Stress für den Körper, als dass sie in diesem Fall Leiden lindern würden.

Burnout-Test für Münchner:
Checken Sie mit dem Burnout-Risiko-Test Ihr Burnout-Risiko!

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Typische Auffälligkeiten bei andauernden Stress-Situationen in München und Deutschland sind oftmals diffus (also nicht eindeutig) bei dem jeweiligen Menschen feststellbar. Erst mit zunehmender Dauerbelastung und Stresssituationen über mehrere Wochen entstehen körperliche Stress-Symptome, die offenkundig die körperlichen Konsequenzen erkennen lassen.

In der Anfangsphase äußert sich Stress oft durch:

  1. Unausgeglichenheit, emotionale Schwankungen wie abwechselnd zwischen Zorn und hoher
  2. Sentimentalität
  3. nachlassende Konzentrationsfähigkeit
  4. beginnende Übermüdung
  5. abbauende geistige und körperliche Leistungsfähigkeit

In der Hochphase äußert sich Stress durch körperliche Symptome wie:

  1. leichtes Zittern
  2. diffuse Muskelschmerzen
  3. Brustschmerzen
  4. wiederkehrende Kopfschmerzen
  5. Aggressionen
  6. Nasenbluten
  7. Augenschmerzen
  8. Sehfehler
  9. Probleme mit der Sehschärfe

Hierbei sind die Übergänge zum Burnout-Syndrom fließend. Weiteres finden Sie im Kapitel Unwohlsein und Belastung. Versagt die Schutzfunktion des Stresses komplett, so mündet die Überbelastung des Körpers statt in einem Burnout meistens in einer Depression.